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Podcast
„Gefühlt am Ende“

Gefühlt am Ende“ erzählt die wahre Geschichte eines Menschen, dessen Leben sich von einem Moment auf den anderen verändert hat.

In diesem Podcast spreche ich ruhig und ehrlich über Krankheit, Angst, Kontrollverlust und innere Wandlung.

Jede Folge ist ein weiterer Abschnitt einer Reise durch Unsicherheit, Hoffnung und echte Wendepunkte.

Folge 1

Folge 1 - der Moment, in dem ich merkte, dass etwas nicht stimmt

Mit Anfang zwanzig trainierte ich fünfmal pro Woche im Fitnessstudio. Mein Leben lief scheinbar normal.

Bis zu dem Moment, in dem ich während des Trainings spürte, dass etwas in meinem Körper beginnt, sich zu verändern.

In der ersten Folge von „Gefühlt am Ende“ erzähle ich von den ersten körperlichen Veränderungen, der Irritation und dem Gefühl, dass etwas in meinem Leben langsam zu kippen beginnt.



• Die ersten körperlichen Warnsignale
• Der Moment, in dem Unsicherheit beginnt

• Wie aus einem normalen Alltag langsam eine Krise wurde

 


 

Folge 2

Folge 2 - Ich redete mir alles schön

Einige Wochen nach den ersten Auffälligkeiten versuchte ich mir zu erklären, was mit meinem Körper passiert.

Ich dachte an Übertraining, Stress oder eine harmlose Ursache.

Ich sprach mit niemandem darüber und machte einfach weiter.

In dieser Folge von „Gefühlt am Ende“ geht es um die Phase zwischen Wissen und Verdrängung. Der Moment, in dem etwas bereits spürbar ist, man es innerlich aber noch zurechtlegt.


• Die Suche nachlogischen Erklärungen
• Der Versuch, einfach weiterzumachen
• Die Hoffnung, dass alles wieder normal wird

Folge 3

Folge 3 – Der moment, in dem alles kippte

Nach dem Besuch beim Physiotherapeuten hoffte ich immer noch, dass sich alles irgendwie erklären lässt.

Doch dann kam der Tag, an dem ich kaum noch gehen konnte.

Und mir klar wurde, dass etwas Ernstes mit meinem Körper passiert.

In dieser Folge von „Gefühlt am Ende“ erzähle ich von meinem ersten Besuch in der Notaufnahme, den Stunden des Wartens und dem Moment, in dem mein bisheriges Leben zu kippen begann.

 


• Der Tag, an dem plötzlich nichts mehr funktionierte
• Die ersten Stunden in der Notaufnahme
• Der Moment, in dem Angst real wurde

Folge 4

Folge 4 – die MRT Bilder veränderten alles

Nach den ersten Untersuchungen im Krankenhaus folgte der Moment, der alles veränderte.

Die MRT Bilder.
Der Blick des Radiologen.
Und die Erkenntnis, dass etwas Ernstes mit meinem Körper geschieht.

In dieser Folge von „Gefühlt am Ende“ erzähle ich von den Untersuchungen im Krankenhaus, der Lumbalpunktion und dem Moment, in dem die Unsicherheit begann, immer größer zu werden.


• Der Blick auf die ersten MRT Bilder
• Die Stunden zwischen Hoffnung und Angst
• Der Moment, in dem die Realität näher kam

Folge 4

Folge 5 – Sie wusste nicht, was es ist

In dieser Folge erzähle ich von dem Moment nach der Lumbalpunktion, als der Neurologe in mein Zimmer kam und sagte, dass es laut den Ergebnissen keine MS sei.

Gleichzeitig sagte er aber auch, dass er solche MRT Bilder noch nie gesehen habe.

Ich berichte von der Unsicherheit, den Gedanken, die damals durch meinen Kopf gingen, und von den körperlichen Folgen der Lumbalpunktion.

Ein ruhiger und ehrlicher Einblick in eine Phase voller Fragen und innerer Anspannung.

 


• Die widersprüchliche Aussage des Neurologen
• Die Folgen der Lumbalpunktion
• Der Moment, in dem Unsicherheit größer wurde als Gewissheit

Folge 4

Folge 6 - Endlich eine Antwort

In dieser Folge spreche ich über den Moment, auf den ich monatelang gewartet hatte.
Nach unzähligen Untersuchungen in Luxemburg, Brüssel, Köln und Aachen kam schließlich eine Antwort: Multiple Sklerose.

Zum ersten Mal bekam das diffuse Chaos einen Namen.
Und gleichzeitig begann ein völlig neuer innerer Kampf.

Ich erzähle von der Diagnose, von Cortison, Hoffnung, Erleichterung und von dem Gefühl, endlich zu wissen, warum der eigene Körper sich verändert.


Die Diagnose nach neun Monaten Ungewissheit
Der Moment der endgültigen Gewissheit
• Hoffnung, Angst und Erleichterung gleichzeitig

Folge 4

Folge 7 - Ich dachte, jetzt wird alles besser

In dieser Folge beginnt ein neues Kapitel meiner Geschichte.

Nach der Diagnose Multiple Sklerose entstand zum ersten Mal die Hoffnung, dass nun alles besser werden würde. Die Ärzte hatten einen Namen für das gefunden, was mit meinem Körper geschah. Jetzt sollte eine Therapie helfen.

Ich erzähle von meinem ersten Medikament, den Erwartungen, die ich damit verband, und den Erfahrungen, die darauf folgten. Anfangs schien dies der Beginn des Weges zurück in ein normales Leben zu sein.

Doch schon bald zeigten sich erste Zweifel.

Diese Folge handelt von Hoffnung, Vertrauen, Nebenwirkungen und dem Moment, in dem ich begann zu erkennen, dass die Antwort möglicherweise komplizierter war als gedacht.

• Die Hoffnung nach der Diagnose
• Der Beginn der ersten Therapie
• Die ersten Nebenwirkungen
• Der Wunsch, wieder gesund zu werden
• Die Enttäuschung, als die erhoffte Veränderung ausblieb

Folge 4

Folge 8 - Plötzlich wussten es alle

In dieser Folge verändert sich etwas Grundlegendes.

Nach der Diagnose Multiple Sklerose blieb die Nachricht nicht mehr nur bei mir. Immer mehr Menschen erfuhren davon. Freunde, Bekannte und Menschen aus meinem Umfeld wussten plötzlich, was mit mir los war.

Ich erzähle von den ersten Begegnungen nach der Diagnose, von Gesprächen, Blicken und dem Gefühl, dass andere nun etwas über mich wussten, das ich selbst erst langsam verstand.

Diese Folge handelt von Unsicherheit, Wahrnehmung und der Erfahrung, wie sich das eigene Leben verändert, wenn eine Krankheit sichtbar wird und ihren Weg in die Öffentlichkeit findet.

• Als die Nachricht sich verbreite
• Die ersten Begegnungen danach
• Mein heutiger Blick auf diese Zeit

Folge 4

Folge 9 - Die dunkelste Zeit meines Lebens

In dieser Folge erreiche ich einen Punkt, an dem meine Hoffnung fast vollständig verschwunden ist.

Die Diagnose Multiple Sklerose lag inzwischen einige Zeit zurück. Die Medikamente zeigten kaum Wirkung, mein körperlicher Zustand verschlechterte sich weiter und die Zukunft erschien immer enger. Zum ersten Mal stellte ich mir ernsthaft die Frage, wie ein Leben unter diesen Umständen überhaupt weitergehen sollte.

Ich erzähle von einer Zeit voller Erschöpfung, Schlafproblemen und innerer Orientierungslosigkeit. Von dem Gefühl, immer weiter nach Lösungen zu suchen und gleichzeitig immer weniger an eine Besserung zu glauben.

Diese Folge handelt von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und einem Wendepunkt, der später alles verändern sollte.

• Die schwierigste Phase nach der Diagnose
• Schlafpillen und der Verlust von Hoffnung
• Der Beginn einer neuen Suche

Folge 4

Folge 10 - Warum ich alle Schlaftabletten die Toilette runterspülte

In dieser Folge erreiche ich einen Punkt, an dem ich erkenne, dass die bisherigen Wege mich nicht weiterbringen.

Die Diagnose Multiple Sklerose lag bereits einige Zeit zurück. Mehrere Medikamente hatten kaum Wirkung gezeigt, mein körperlicher Zustand verschlechterte sich weiter und die Hoffnung auf Besserung wurde immer kleiner.

Dann begegnete mir ein Satz, der etwas in Bewegung brachte: „Selbstmitleid ist die schlimmste Sünde.“

Kurz darauf traf ich eine Entscheidung, die mein Leben verändern sollte. Ich spülte alle Schlaftabletten die Toilette hinunter und machte mich auf den Weg in eine psychosomatische Klinik in Niederbayern.

Was dort begann, veränderte meine Sicht auf Krankheit, Gesundheit und Heilung grundlegend.

• Die Entscheidung, die Schlaftabletten loszulassen
• Die Reise nach Niederbayern
• Der Beginn eines Weges zur Heilung

Folge 4

Folge 11 - Ich wollte das Gegenteil beweisen

Jahre voller Arztbesuche, Medikamente und Enttäuschungen liegen hinter mir. Ich fahre nach Niederbayern, weil meine Mutter und meine Schwester mich dazu ermutigen. Ehrlich gesagt erwarte ich wenig. Ich will mir das Ganze ansehen und anschließend meinen bisherigen Weg fortsetzen.

Doch bereits die ersten Gespräche verlaufen anders, als ich es gewohnt bin. Zum ersten Mal interessiert sich jemand für den Menschen hinter der Krankheit. Für mein Leben, meinen Stress, meine Gewohnheiten und meine Geschichte.

Was ich dort erlebe, wird zu einem entscheidenden Wendepunkt und verändert meinen Blick auf Krankheit, Gesundheit und Heilung grundlegend.

• Die ersten Gespräche, die alles veränderten
• Die Reise nach Niederbayern
• Der Beginn eines neuen Blicks auf Heilung

Folge 4

Folge 12 - Danach war nichts mehr wie vorher

In dieser Folge kehre ich aus Niederbayern zurück, ohne dass sich meine Diagnose verändert hat. Doch ich selbst bin nicht mehr derselbe Mensch.

Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich überzeugt, dass Gedanken, Gefühle und der Körper untrennbar miteinander verbunden sind. Ich beginne zu meditieren, täglich über mich selbst nachzudenken und ein Tagebuch zu führen. Zum ersten Mal seit langer Zeit spüre ich wieder, dass ich mein Leben aktiv gestalten kann.

Als ich mit meinen neuen Überzeugungen in meinen alten Freundeskreis zurückkehre, stoße ich jedoch oft auf Schweigen und Unverständnis. Mir wird bewusst, dass sich nicht nur mein Blick auf Krankheit verändert, sondern auch mein Blick auf mich selbst und mein Umfeld.

Diese Folge erzählt von einem inneren Wendepunkt, der mein weiteres Leben grundlegend prägen sollte.

• Die ersten Schritte nach innen
• Die Kopf von Meditation und Selbstreflexion
• Der Beginn einer neuen Sicht auf Krankheit und Heilung

Folge 4

Folge 13 - Zum ersten Mal im Rollstuhl

In dieser Folge erlebe ich einen Moment, vor dem ich jahrelang Angst hatte: Zum ersten Mal sitze ich in einem Rollstuhl.

Für mich war der Rollstuhl lange ein Symbol dafür, dass meine Krankheit weiter voranschreitet und ich ein weiteres Stück Selbstständigkeit verliere. Als dieser Moment schließlich kommt, trifft er mich mit voller Wucht.

Doch kurze Zeit später mache ich eine Erfahrung, die meinen Blick auf den Rollstuhl grundlegend verändert. Ich erkenne, dass unsere größte Angst oft aus den Geschichten entsteht, die wir uns selbst erzählen – und dass die Realität manchmal ganz anders aussieht.

Diese Folge erzählt von einem Wendepunkt, der mir eine völlig neue Perspektive schenkt.

• Der Moment, vor dem ich mich jahrelang gefürchtet habe
• Warum der Rollstuhl plötzlich eine andere Bedeutung bekam
• Eine Erkenntnis, die man sich dauerhaft veränderte…

Folge 4

Folge 14 - Ich habe mich völlig geirrt

In dieser Folge erzähle ich von einem Erlebnis, das meinen Blick auf das Leben grundlegend verändert hat. Nach meiner ersten Fahrt im Rollstuhl war ich überzeugt, eine wichtige Erkenntnis gewonnen zu haben. Ich glaubte, meine größte Angst endlich überwunden zu haben.

Doch schon kurze Zeit später stellte mich das Leben erneut auf die Probe. Ein kaputtes Handy, eine einsame Heimfahrt und die Begegnung mit einem älteren Ehepaar auf einem Behindertenparkplatz führten mir vor Augen, wie schnell wir Geschichten über andere Menschen erfinden – und wie oft wir damit völlig danebenliegen.

Diese Folge zeigt, wie leicht unser Kopf Urteile fällt und wie befreiend es sein kann, die Wirklichkeit mit offenen Augen zu betrachten...

• Eine Begegnung, die man im Blick auf Menschen verändert hat
• Warum wir uns oft völlig täuschen
• Eine Erkenntnis, die mich bis heute begleitet…

Folge 4

Folge 15 - Ich suchte einen neuen Weg

In dieser Folge spüre ich, dass ich einen neuen Weg gehen muss.

Nach vielen Jahren mit Schulmedizin, Medikamenten und Enttäuschungen entscheide ich mich für eine Ayurveda-Kur in Bad Ems. Es ist meine erste intensive Begegnung mit einer alternativen Form der Behandlung. Ich weiß nicht, was mich erwartet, doch ich bin bereit, neue Erfahrungen zuzulassen.

Vor Ort tauche ich in eine völlig andere Welt ein. Die Atmosphäre, die Menschen und die Behandlungen unterscheiden sich grundlegend von allem, was ich bisher erlebt habe. Schritt für Schritt beginne ich zu verstehen, dass Heilung mehr sein könnte als Medikamente und Diagnosen.

Diese Folge erzählt von den ersten Tagen einer Reise, die meine Sicht auf Gesundheit nachhaltig verändern sollte.

• Warum ich mich für Ayurveda entschieden habe
• Meine ersten Eindrècke aus der Klinik in Bad Ems
• Der Beginn eines völlig neuen Blicks auf Heilung

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